Pr├╝fsiegel f├╝r gebrauchte Microsoft-Volumenlizenzen

Hundertprozentig sicher: U-S-C f├╝hrt eigenes Pr├╝fsiegel f├╝r gebrauchte Microsoft-Volumenlizenzen ein

Die Legalisierung des Gebrauchtsoftwarehandels durch EuGH und BGH l├Ąsst Einspar-M├Âglichkeiten von mehr als 50% im Software-Segment zu. Allerdings muss die gebrauchte Software bestimmte rechtliche Anforderungen erf├╝llen. Und dass sie das tut, l├Ąsst sich nun durch das in Deutschland einzigartige Pr├╝fsiegel, auf einen Blick erkennen. Microsoft-Volumenlizenzen mit diesem U-S-C eigenem Pr├╝fsiegel sind rechtlich einwandfrei und halten jedem noch so gr├╝ndlichen Check durch ein Microsoft-Audit stand.

Geht es um den Erwerb gebrauchter Software, sind einige Grundlagen unerl├Ąsslich: Da im Falle eines Microsoft Software Asset Management-Audits (SAM) immer der K├Ąufer den zweifelsfreien Nachweis zur Lizenzherkunft seiner Software erbringen muss, sollten interessierte Unternehmen grunds├Ątzlich nur Gebrauchtsoftware zusammen mit der Autorisierungs- bzw. Original-Vertragsnummer erwerben. Jeder Lizenz-Key ist grunds├Ątzlich nur mit dem Herkunftsnachweis und der vom Erstbesitzer unterzeichneten Vernichtungserkl├Ąrung – durch die er best├Ątigt, dass seine Kopie der Software unbrauchbar ist – Audit-sicher! „Pr├╝fsiegel f├╝r gebrauchte Microsoft-Volumenlizenzen“ weiterlesen

Vorsicht beim Kauf von Aufgespaltenen Microsoft Office Volumenlizenzen

kauf_von_aufgespaltenen_microsoft_office_volumenlizenzenOberlandesgericht D├╝sseldorf best├Ątigt endg├╝ltig:
„Besondere Vorsicht beim Kauf von Aufgespaltenen Microsoft Office Volumenlizenzen!“

Adobe Volumenlizenz ist nicht gleich Microsoft Office Volumenlizenz!

M├╝nchen, 08.09.2016 ÔÇô Seit dem BGH-Adobe-Urteil vom 11.12.2014 werben einige Software Gebrauchth├Ąndler auf ihren Homepages┬ámit der Aussage,┬ádass die Aufspaltung von Volumenlizenzen generell rechtm├Ą├čig sei. Der freie Lizenzberater und Gutachter U-S-C aus M├╝nchen sah diese Entwicklung von Beginn an kritisch: „Diese Aussage ist unserer Meinung nach schlicht und einfach falsch“, warnt U-S-C Gesch├Ąftsf├╝hrer Peter Reiner, „und aus unserer Sicht nahezu fahrl├Ąssig, da sie dem gutgl├Ąubigen Verbraucher sehr teuer zu stehen kommen k├Ânnte!“ Diese Meinungs├Ąu├čerung der U-S-C wurde jetzt in letzter Instanz unwiderruflich vom┬áOberlandesgerichts D├╝sseldorf am 12.07.2016 zugelassen (OLG D├╝sseldorf, 20 U 117/15).

Ausgangspunkt war ein kritisches Fallbeispiel aus der Praxis:
Ein Kunde kauft z.B. ein Client Server Volumenpaket mit 1000 Microsoft Office Lizenzen. Er installiert Office ein einziges Mal auf einem Terminal Server und 1000 Clients k├Ânnen nun mit ein und demselben Produkt-Key auf Microsoft Office zugreifen. Bis dahin absolut in Ordnung. Sp├Ąter jedoch verkauft dieser Kunde 200 dieser Office-Lizenzen aus diesem Volumenpaket, da er nur noch 800 Zugriffe ben├Âtigt. „Exakt diese Aufspaltung einer klassischen Client Server L├Âsung haben unserer Meinung nach der BGH und EuGH in ihren Urteilen* untersagt“, betont U-S-C Gesch├Ąftsf├╝hrer Walter Lang, ÔÇ×Und genau darum raten wir dringend davon ab, Lizenzen aus solchen aufgespaltenen Volumenlizenzen zu verkaufen und zu kaufen!“

Das OLG D├╝sseldorf lie├č diese Meinung zu und ging in seiner Urteilsbegr├╝ndung noch einen sensationellen Schritt weiter: Es erkl├Ąrte, „Vorsicht beim Kauf von Aufgespaltenen Microsoft Office Volumenlizenzen“ weiterlesen